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Verband der Automobilindustrie veröffentlichte den Beitrag Teilnahmemöglichkeit am Gemeinschaftsstand bei der Consumer Electronic Show (CES) 2027
Der VDA hat erneut gemeinsam mit den Schwesterverbänden BITKOM und ZVEI eine offizielle deutsche Beteiligung bei der Technologiemesse CES beantragt. Die CES – Consumer Electronic Show findet vom 6. – 9. Januar 2027 in Las Vegas / USA statt.Die CES ist mit rund 3.400 Ausstellern aus aller Welt und etwa 125.000 Besuchern die größte Fachmesse für Technologie und Innovationen und wichtigstes Branchentreffen in den USA für Tech-Experten unterschiedlicher Branchen mit Schwerpunkten wie Fahrzeugtechnik und Mobilität, Energie, IT, Robotertechnik oder Smart Homes.Das Bundesministerium fü...Der VDA hat erneut gemeinsam mit den Schwesterverbänden BITKOM und ZVEI eine offizielle deutsche Beteiligung bei der Technologiemesse CES beantragt. Die CES – Consumer Electronic Show findet vom 6. – 9. Januar 2027 in Las Vegas / USA statt.Die CES ist mit rund 3.400 Ausstellern aus aller Welt und etwa 125.000 Besuchern die größte Fachmesse für Technologie und Innovationen und wichtigstes Branchentreffen in den USA für Tech-Experten unterschiedlicher Branchen mit Schwerpunkten wie Fahrzeugtechnik und Mobilität, Energie, IT, Robotertechnik oder Smart Homes.Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) unterstützt im Rahmen seines Auslandsmesseprogramms vor allem Unternehmen des Mittelstandes auf Auslandsmärkten. Aktuell steht die Automobilindustrie mit Blick auf die US-Handelspolitik vor großen Herausforderungen, gerade deshalb ist jedoch eine Präsenz vor Ort aus Sicht des VDA wichtig.Der VDA begleitet seine Mitglieder vor Ort. Der gemeinsam BITKOM und ZVEI initiierte Deutsche Gemeinschaftsstand bietet attraktive, geförderte Teilnahmekonditionen und ein umfassendes Servicepaket. Unternehmen können sich mit einem Infostand (ein sogenanntes „Informationszentrum“) an dem Gemeinschaftsstand beteiligen. Dabei handelt es sich um ein offenes, kommunikatives Standkonzept, das gleichzeitig den gemeinsamen, sichtbaren Auftritt „Made in Germany unterstützt. Im “German Pavillion“ wird es zudem einen attraktiven Cateringbereich geben, an dem Gäste empfangen werden können.Eine Teilnahme inklusive aller Leistungen beläuft sich auf 2.050,- EUR. Anmeldeschluss ist der 14. August 2026. Teilnahmeberechtigt sind deutsche Unternehmen und deren Niederlassungen im Ausland. Anmeldungen sind nach erfolgter Registrierung auf diesem Portal möglich. Weitere Informationen in englischer Sprache finden Sie im Factsheet.Für weitere Auskünfte zur Anmeldung steht die vom BMWE beauftragte Durchführungsgesellschaft gerne zur Verfügung. Ansprechpartnerin ist Frau Sandra Mathews, Senior Project Manager, Hannover Fairs International GmbH, Tel. +49 511 89 31418, Email: Sandra.Mathews@messe.de. Allgemeine Auskünfte zum Auslandsmesseprogramm des VDA gibt gerne Frau Angela Mans, Leiterin Außenwirtschaft
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Verband der Automobilindustrie veröffentlichte den Beitrag Standortbedingungen verursachen existenziellen Druck in der Industrie
Dass die wirtschaftspolitischen Realitäten und die Standortbedingungen in Deutschland und Europa im internationalen Vergleich nicht mehr wettbewerbsfähig sind, darauf weist der VDA gemeinsam mit seinen Mitgliedsunternehmen seit Jahren anhand konkreter Zahlen, Daten und Fakten hin. Unsere Warnungen wurden zwar wahrgenommen, die Konsequenzen – also der notwendige Kurswechsel – blieben bisher bedauerlicherweise weitgehend aus.Man kann diesen drängenden Handlungsbedarf nicht oft genug betonen, denn die Realität hat die politischen Ziele und Ansätze überholt und gefährdet zunehmend auch...Dass die wirtschaftspolitischen Realitäten und die Standortbedingungen in Deutschland und Europa im internationalen Vergleich nicht mehr wettbewerbsfähig sind, darauf weist der VDA gemeinsam mit seinen Mitgliedsunternehmen seit Jahren anhand konkreter Zahlen, Daten und Fakten hin. Unsere Warnungen wurden zwar wahrgenommen, die Konsequenzen – also der notwendige Kurswechsel – blieben bisher bedauerlicherweise weitgehend aus.Man kann diesen drängenden Handlungsbedarf nicht oft genug betonen, denn die Realität hat die politischen Ziele und Ansätze überholt und gefährdet zunehmend auch Arbeitsplätze. Die Folgen der Standortkrise treffen die gesamte europäische Industrie, immer sichtbarer, spürbarer und dramatischer. Deshalb muss alles, was Wachstum schafft, Priorität haben – sei es mit Blick auf die Sozialabgaben, Steuern, Energiepreise, Bürokratieaufwand oder auch Flexibilisierungen am Arbeitsmarkt. Diese Felder müssen – gemeinsam mit einem technologieoffenen Ansatz mit Blick auf die Zukunftsherausforderungen – weiter dringend und umfassend adressiert und mit konkreten Reformen angegangen werden. Die Analyse des Bundeshaushalts 2027 hat es einmal mehr gezeigt: Die Handlungsoptionen werden weniger, umso dringender brauchen Deutschland und Europa mutige Entscheidungen. Umfassende und einschneidende Reformen sind notwendig, um zurück zu Wachstum zu finden. Nur so können wir auch den kommenden Generationen ein Leben in Wohlstand, mit ausreichend Arbeitsplätzen und funktionierenden Sozialsystemen ermöglichen. Es geht also auch um Generationengerechtigkeit, um die soziale Notwendigkeit, zu handeln. Wer dauerhaft wettbewerbsfähig bleiben will, muss heute die Voraussetzungen für den Erfolg von morgen schaffen. Nicht zu handeln wäre unsozial. Auch die Tarifparteien müssen einen konstruktiven Beitrag leisten. Aus Sicht der Automobilindustrie enthält der kommende Bundeshaushalt dennoch einige positive Punkte. Vor allem im Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität wird die Umsetzung der Hightech Agenda Deutschland über Jahre erkennbar finanziell gestärkt. Außerdem stehen beispielsweise für die Förderprogramme ZIM (Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand) und IGF (Industrielle Gemeinschaftsforschung) mit ca. 540 Mio. Euro und ca. 230 Mio. Euro in etwa so viele Mittel wie 2026 zur Verfügung. Der vorübergehende Antragsstopp des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) in dieser Woche macht umso deutlicher, wie wichtig eine auskömmliche Finanzierung für dieses erfolgreiche und für den Mittelstand wichtige Programm ist. Beim Rohstofffonds strebt die Bundesregierung nun in den kommenden Jahren ein Beteiligungsportfolio von 1,5 Mrd. Euro an. Die Absicherung der Beteiligungen soll über den Bundeshaushalt erfolgen. Zudem sind für 2027 rund 49 Mio. Euro aus dem ERP-Sondervermögen für Investitionen in deutsche Start-ups und Scale-ups vorgesehen. Hier wäre es wünschenswert, wenn auch mittelständische Unternehmen ausdrücklich inkludiert wären. Hinzu kommen mit dem Wachstums- und Innovationskapital im Deutschlandfonds drei Mio. Euro für die Stärkung von Unternehmensgründungen, innovativen Start-ups und den Mittelstand. Doch wo Licht ist, gibt es auch Schatten. Die Bundesstraßen und Autobahnen bleiben strukturell unterfinanziert. Zwar belaufen sich die geplanten Investitionsausgaben hier auf über 11 Mrd. Euro, der notwendige Aufwuchs bleibt aber aus. Mit der vorgesehenen Kreditfähigkeit der Autobahn GmbH wäre aber zumindest ein weiterer Schritt zur Wiederherstellung des Finanzierungskreislaufs Straße getan. Mittelfristig bleiben die Infrastrukturinvestitionen aber trotz steigender Staatsausgaben unter dem notwendigen Niveau. Der Zukunftsfonds Automobilindustrie soll um 13 Mio. Euro gegenüber dem laufenden Jahr abschmelzen. 2027 sollen diesem Fonds 75 Mio. Euro zur Verfügung stehen. Über ihn werden unter anderem die Transformations-Netzwerke und Transformations-Hubs gefördert, zu deren Hauptzielen es gehört, Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Stakeholder miteinander zu vernetzen, Wissenstransfer hin zu kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zu fördern und Synergieeffekte abzuleiten. Viele der für die Automobilindustrie wichtigen Posten sind im Klima- und Transformationsfonds (KTF) verankert, dessen Wirtschaftsplan noch nicht veröffentlicht ist. Die Regierung hat aber bereits deutliche Einsparungen bei den Programmausgaben angekündigt. Das kann für die Transformation der Automobilindustrie wichtige Mittel treffen, zum Beispiel die Tank- und Ladeinfrastruktur, die Batterieforschung oder Strompreisentlastungen. Hier werden wir mit Nachdruck darauf drängen, dass sich die notwendige Priorisierung im Haushalt auch an den wirtschafts- und geopolitischen Realitäten orientiert.
After more than 27 years of negotiations, the trade component of the EU-Mercosur trade agreement is provisionally entering into force. This is good news, and long overdue, for the economies of both contracting parties. With this agreement, they are sending an important signal for rules-based international cooperation, economic sovereignty, and international competitiveness in a time of global upheaval.The potential of the EU-Mercosur agreement is enormous and crucial for the German and European automotive industries. The agreement's significance for our sector lies, among other things, in th...After more than 27 years of negotiations, the trade component of the EU-Mercosur trade agreement is provisionally entering into force. This is good news, and long overdue, for the economies of both contracting parties. With this agreement, they are sending an important signal for rules-based international cooperation, economic sovereignty, and international competitiveness in a time of global upheaval.The potential of the EU-Mercosur agreement is enormous and crucial for the German and European automotive industries. The agreement's significance for our sector lies, among other things, in the reduction of Mercosur's currently relatively high tariffs of 14 to 18 percent on automotive parts and even 35 percent on passenger cars. Despite these tariff barriers, European automotive companies exported automotive goods worth approximately €6.5 billion to the Mercosur countries in 2025 alone. The now-phased tariff reductions are expected to significantly increase this figure in the future.It is therefore all the more important that the agreement can soon formally enter into force. The European Court of Justice must therefore review it swiftly, and subsequently the European Parliament must give its final approval. Only then can this agreement reach its full potential in the interest of both sides. And only then will companies that trade with or produce in the Mercosur countries receive what they so urgently need in these volatile times: planning certainty.
Verband der Automobilindustrie veröffentlichte den Beitrag VDA-Positionspapier: Entwicklungsstandort Deutschland sichern
Forschungs- und Entwicklungsarbeit ist und bleibt dabei eine unverzichtbare Kernkompetenz, die am Standort Deutschland erhalten werden muss, um unsere Resilienz zu stärken und technologische Führungsfähigkeit zu sichern. Gleichzeitig beobachten wir mit Sorge, dass sich zunehmend größere Teile der automobilen Entwicklung ins Ausland verlagern. Vor diesem Hintergrund hat VDA-Geschäftsführer Andreas Rade in dieser Woche die gemeinsam erarbeiteten zentralen Inhalte unseres neuen VDA-Positionspapiers „Entwicklungsstandort Deutschland sichern“ vorgestellt und aufgezeigt, wie ein Turnaroun...Forschungs- und Entwicklungsarbeit ist und bleibt dabei eine unverzichtbare Kernkompetenz, die am Standort Deutschland erhalten werden muss, um unsere Resilienz zu stärken und technologische Führungsfähigkeit zu sichern. Gleichzeitig beobachten wir mit Sorge, dass sich zunehmend größere Teile der automobilen Entwicklung ins Ausland verlagern. Vor diesem Hintergrund hat VDA-Geschäftsführer Andreas Rade in dieser Woche die gemeinsam erarbeiteten zentralen Inhalte unseres neuen VDA-Positionspapiers „Entwicklungsstandort Deutschland sichern“ vorgestellt und aufgezeigt, wie ein Turnaround gelingen kann.Entwicklungsdienstleister leisten hierbei einen entscheidenden Beitrag und decken ein breites Spektrum entlang der gesamten Wertschöpfungskette ab – von der Konzeptentwicklung über Design, Prototyping und Systemintegration bis hin zu Testung, Validierung, Simulation und der Entwicklung kompletter Fahrzeuge. Was auf den ersten Blick technisch anmutet, ist im Kern Ausdruck von Innovationskraft. Zugleich bleiben die angespannte wirtschaftliche Lage sowie die tiefgreifenden strukturellen Veränderungen in der Automobilindustrie auch für diese Branche nicht ohne Folgen.
Auch in diesem Jahr bieten wir branchennahen Startups die Möglichkeit, sich kostengünstig auf der IAA TRANSPORTATION zu präsentieren. Mit rund 700 m² Fläche bietet Ihnen die IAA TRANSPORTATION Startup Area – Seite an Seite mit den marktführenden Unternehmen der Branche – alle Voraussetzungen für einen erfolgreichen Auftritt.Je nach Bedarf können Startups zwischen den Standpaketen L (16 m²) und S (6 m²) wählen. Teppich, Beleuchtung, Strom, WLAN sowie der Eintrag in das Ausstellerverzeichnis sind bereits inkludiert. Individuelle Wandgestaltung und benötigtes Mobiliar können fl...Auch in diesem Jahr bieten wir branchennahen Startups die Möglichkeit, sich kostengünstig auf der IAA TRANSPORTATION zu präsentieren. Mit rund 700 m² Fläche bietet Ihnen die IAA TRANSPORTATION Startup Area – Seite an Seite mit den marktführenden Unternehmen der Branche – alle Voraussetzungen für einen erfolgreichen Auftritt.Je nach Bedarf können Startups zwischen den Standpaketen L (16 m²) und S (6 m²) wählen. Teppich, Beleuchtung, Strom, WLAN sowie der Eintrag in das Ausstellerverzeichnis sind bereits inkludiert. Individuelle Wandgestaltung und benötigtes Mobiliar können flexibel hinzugebucht werden.Neben dem Ausstellerstand erwartet unsere Startups ein vielseitiges Rahmenprogramm. Dazu zählen ein Startup-Pressetag (14.09.), ein Startup Day (16.09.), Bühnenformate, Fotosessions sowie zahlreiche Networking-Möglichkeiten. Darüber hinaus planen wir aktuell eine Startup-Preisverleihung sowie eine Startup-Interviewreihe.https://www.iaa-transportation.com/de/aussteller/iaa-formate/iaa-startup-area
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Verband der Automobilindustrie veröffentlichte den Beitrag Gesamtmetall veröffentlicht Zahlen zu Regulierungsdichte auf EU-Ebene
Am 15. Januar hat der Wirtschaftsverband Gesamtmetall einen Vermerk zur Regulierungsaktivität auf EU-Ebene veröffentlicht und dabei eine weiterhin steigende Anzahl neuer Rechtsakte festgestellt. Demnach habe die Europäische Kommission im Jahr 2025 insgesamt 1456 Rechtsakte (im Vergleich zu 1269 im Vorjahr) auf den Weg gebracht, darunter 21 Richtlinien, 102 Verordnungen sowie 137 delegierte und 1196 Durchführungsrechtsakte. Während die Zahl der delegierten Rechtsakte gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen sei, habe sich die Anzahl der Durchführungsrechtsakte ebenso erhöht wie die Zahl de...Am 15. Januar hat der Wirtschaftsverband Gesamtmetall einen Vermerk zur Regulierungsaktivität auf EU-Ebene veröffentlicht und dabei eine weiterhin steigende Anzahl neuer Rechtsakte festgestellt. Demnach habe die Europäische Kommission im Jahr 2025 insgesamt 1456 Rechtsakte (im Vergleich zu 1269 im Vorjahr) auf den Weg gebracht, darunter 21 Richtlinien, 102 Verordnungen sowie 137 delegierte und 1196 Durchführungsrechtsakte. Während die Zahl der delegierten Rechtsakte gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen sei, habe sich die Anzahl der Durchführungsrechtsakte ebenso erhöht wie die Zahl der vorgeschlagenen Verordnungen und Richtlinien. Über den längeren Zeitraum betrachtet seien in der Amtszeit von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen von 2019 bis 2024 insgesamt 4943 Durchführungsrechtsakte angenommen worden, gegenüber 2527 in der Amtszeit der Juncker-Kommission von 2014 bis 2019.
Erfreuliche Signale kommen aus der Handelspolitik. Der erfolgreiche Abschluss der Verhandlungen über ein Handelsabkommen zwischen der EU und Indien ist ein starkes Zeichen europäischer Handlungsfähigkeit. Begrüßenswert ist insbesondere die vereinbarte schrittweise Zollsenkung für Fahrzeuge auf zehn Prozent für eine Quote von zunächst 250.000 Fahrzeugen sowie die vollständige Zollsenkung für Autoteile nach fünf bis zehn Jahren. Das Abkommen verbessert den Marktzugang, schafft mehr Verlässlichkeit und vertieft die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen der EU und Indien. Nun ist ...Erfreuliche Signale kommen aus der Handelspolitik. Der erfolgreiche Abschluss der Verhandlungen über ein Handelsabkommen zwischen der EU und Indien ist ein starkes Zeichen europäischer Handlungsfähigkeit. Begrüßenswert ist insbesondere die vereinbarte schrittweise Zollsenkung für Fahrzeuge auf zehn Prozent für eine Quote von zunächst 250.000 Fahrzeugen sowie die vollständige Zollsenkung für Autoteile nach fünf bis zehn Jahren. Das Abkommen verbessert den Marktzugang, schafft mehr Verlässlichkeit und vertieft die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen der EU und Indien. Nun ist entscheidend, dass beide Seiten das Abkommen zügig ratifizieren.Indien ist für die deutsche Automobilindustrie ein zentraler Partner, ein wichtiger Produktionsstandort und ein bedeutender Zukunftsmarkt. 2025 wurden dort rund 4,5 Millionen Pkw verkauft, ein Wachstum von etwa fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr. Für 2026 wird ein weiteres solides Wachstum auf rund 4,7 Millionen Fahrzeuge erwartet. Auch der Markt für schwere Nutzfahrzeuge entwickelte sich dynamisch und erreichte mit knapp 358.000 Fahrzeugen das höchste Volumen seit 2018.